85 Organisationen und Vereine hatten mit einer gemeinsamen Erklärung zur dramatischen Situation in Gaza eine Demonstration und Kundgebung für Freitag, den 2. Jänner vorbereitet. Nach Polizeiangaben über 5000 Menschen (laut ORF 6000), laut Veranstaltern 8000 bis 10.000 Personen, gingen trotz der eisigen Kälte in Wien auf die Straße, um in einem friedlichen Marsch, der von der Oper über den Ring und den Graben zum Stephansplatz führte, ihre Betroffenheit angesichts der vielen Opfer der israelischen Militärangriffe auszudrücken. Reden in deutscher, türkischer und arabischer Sprache riefen zu einem sofortigen Ende der Militärangriffe und des Massakers in Gaza auf.
Die israelischen Angriffe auf den Gazastreifen haben das Gesundheitssystem weitgehend zum erliegen gebracht. Die Internationale Humanitäre Hilfsorganisation (IHH) hat deshalb ein Ärzteteam zur medizinischen Nothilfe für die Flüchtlinge aus Gaza bereitgestellt.
Meine sehr verehrten Pressevertreterinnen und Pressevertreter!
Es ist mir eine Ehre sie heute begrüßen zu dürfen. Ich möchte mich für Ihr Interesse und ihre Teilnahme meinen Dank aussprechen und heiße Sie im Namen der „Islamischen Föderation Wien“ herzlich willkommen.